Die KI, die Ihr Datenschutzbeauftragter freigibt.
Eine digitale Bürokraft: Sie findet Dokumente, lernt Ihr Firmenwissen, bedient Ihre Programme - und macht jeden Schritt sichtbar.
Ihre Mitarbeiter schreiben einfach in einen Chat - den Rest erledigt der Assistent in Ihren eigenen Systemen. Und Sie sehen bei jedem Schritt, welche Daten wohin gehen, bevor sie das Haus verlassen.
- Macht echte Arbeit: Telefon umleiten, Termin abstimmen, Dokument finden - auf Zuruf
- Arbeitet in Ihren eigenen Systemen: Microsoft 365, Telefonanlage, Website, Dokumente
- Jede Aktion erst nach Ihrem Klick - der Maschinenraum zeigt jeden Schritt sichtbar
- KI-Modell und Server in Deutschland - kein US-Cloud-Anbieter in der Kernkette
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Ein Satz genügt. Der Assistent bereitet vor - schalten tun Sie.
Die KI-Kernkette - ohne US-Cloud-Anbieter
Kein Microsoft, Google oder Amazon in der KI-Kernkette · keine US-Muttergesellschaft, damit kein CLOUD-Act-Zugriff über den eingesetzten Cloud- oder KI-Anbieter.
Ein gemeinsames Firmenwissen
Die Antworten entstehen nicht aus einem Chatbot, sondern aus dem Wissen Ihres Unternehmens. Für jede Antwort bringt der Assistent zusammen, was Sie ihm gegeben haben:
Gedächtnis
Ihre Mitarbeiter bringen dem Assistenten Dinge bei - „Merk dir: Kunde Maier bekommt 10 % Rabatt."
Dokumente
Handbücher, PDFs, Verträge - lokal verstanden, die Antwort immer mit Quelle.
Konnektoren
Microsoft 365, Telefon, Website, Bankkonto - der Assistent arbeitet in Ihren eigenen Systemen.
Web (optional)
Nur wenn Sie es ausdrücklich einschalten - und dann über eine europäische Suchmaschine.
So bringt der Assistent bei jeder Antwort zusammen, was Ihr Unternehmen weiß und hat - das ist weit mehr als ein Chatbot.
Ein fertiges Produkt statt monatelangem KI-Projekt.
Ihre Mitarbeiter schreiben einen Satz. Das erledigt der Assistent:
Das eigentliche Problem
Ihre Mitarbeiter nutzen ChatGPT längst - privat und unkontrolliert.
Verbieten funktioniert nicht. Und viele als „DSGVO-konform" beworbene Alternativen rechnen am Ende doch bei US-Konzernen (nur in einer EU-Region) - mit US-Muttergesellschaft und CLOUD Act im Kleingedruckten. Wir gehen einen Schritt weiter: Die KI-Kernverarbeitung kommt ohne US-Cloud- und US-KI-Anbieter aus, und der Assistent arbeitet in genau den Systemen, die Sie ohnehin besitzen.
Aus der Praxis
Niemand kauft „eine KI". Man kauft die Lösung für sein Problem.
Fünf Situationen aus Mittelstand und Verwaltung - und was der Chat daraus macht.
Niemand kann die Telefonanlage bedienen.
Rufumleitung, „Nicht stören", Anrufliste - die Oberfläche ist unnötig kompliziert. Am Ende macht es immer dieselbe Person für alle.
Geschaltet wird erst nach dem Klick. Eine vergleichbare Chat-Steuerung einer Telekom Cloud PBX ist uns am Markt nicht bekannt.
Wir finden unsere eigenen Dokumente nicht.
Dienstanweisungen, Satzungen, Protokolle - verteilt über SharePoint und Ordner aus 15 Jahren. Mitarbeiter suchen, fragen Kollegen, geben auf.
Antworten immer mit Quelle. Was nicht in den Dokumenten steht, wird nicht behauptet - und die Dokumentensuche läuft vollständig lokal.
Unser Wissen steckt in Köpfen und Ordnern.
Preislisten, Abläufe, Kundenregeln - verteilt auf Mails und zwei Kollegen, die es „einfach wissen". Neue Mitarbeiter fragen wochenlang.
Team-Wissen legen nur Berechtigte an, jeder Eintrag ist sichtbar und löschbar - kein heimliches Merken. Handbücher hochladen, Firmenfakten und Tonfall im Profil hinterlegen - ab dann antwortet der Chat wie ein eingearbeiteter Kollege.
Termin finden, Mail schreiben - lauter kleine Zeitfresser.
Freie Zeiten abgleichen, die richtige Mail heraussuchen, einen Termin abstimmen - jeden Tag, von Hand.
Mails und Termine werden vorbereitet, gesendet/eingetragen erst nach Klick. Der Konnektor greift nur auf den eigenen Microsoft-Tenant des Kunden zu (im konkreten Fall in Frankfurt), nie auf eine US-Region. Das eigene Postfach ist fest an die Anmeldung gebunden - fremde Postfächer kann das System nicht öffnen.
Kam die Zahlung schon rein?
Für jeden Blick aufs Konto ins Online-Banking einloggen - TAN, App, mehrmals am Tag, nur um zu sehen, ob eine Rechnung bezahlt ist.
Nur lesend (keine Überweisungen), die Zugangsdaten verschlüsselt gespeichert, nur für Berechtigte - zusätzlich durch ein geheimes Wort geschützt. Beim ersten Mal einmal in der Banking-App freigeben, danach läuft es ohne. MP Media ist dafür bei der Deutschen Kreditwirtschaft als FinTS-Onlinebanking-Produkt registriert - die Voraussetzung, um überhaupt an die Banken anzudocken.
Gäste fragen, wir tippen.
Öffnungszeiten, Veranstaltungen, Touren - Mitarbeiter suchen die Antworten im Portal zusammen, während der Gast wartet.
Der Konnektor antwortet direkt aus dem Regionalportal, mit aktuellen Daten - nicht mit Erinnerungen der KI.
Instagram und Facebook laufen nebenher mit.
Texten, Veröffentlichen, auf Kommentare reagieren, nachsehen was ankam - im Alltag bleibt es liegen, und niemand fühlt sich zuständig.
Der Assistent handelt nie von allein - er bereitet vor, Sie klicken. Auf das eigene Instagram-Konto und die eigene Facebook-Seite Ihres Unternehmens kann er: Beiträge veröffentlichen und wieder löschen, die Reichweite auswerten und Kommentare lesen, beantworten, ausblenden oder löschen. Jede dieser Aktionen erst nach Ihrer Bestätigung.
Ein Gespräch, fünf Systeme
So schnell arbeitet man damit wirklich.
Ein echtes Gespräch - ohne sich durch fünf verschiedene Programme zu klicken.
Regionalportal: +49 7121 6952910.
Telefonanlage: gestern kein verpasster Anruf von ihm.
Anruf vorbereitet - ein Klick startet ihn.
Kalender: 13 Uhr ist frei (dein Termin ist erst um 14 Uhr).
Lisa ist um 13 Uhr ebenfalls frei.
Regionalportal, Telefonanlage, Kalender - fünf Systeme, ein Gespräch, kein Programmwechsel.
Kontrollierbare KI
Sie müssen der KI nicht vertrauen.
Sie können jeden einzelnen Schritt kontrollieren.
Kein „glauben Sie uns". Jede Quelle, jeder Datenweg und jede Aktion liegt offen - vor Ihren Augen, bevor etwas passiert.
Der Maschinenraum
Nichts passiert im Verborgenen.
Zu jeder Antwort können Sie aufklappen, was der Assistent getan hat - und was er bewusst NICHT getan hat. Kein Blackbox-Versprechen, sondern ein Protokoll zum Nachlesen.
Frage an ein Dokument
- Dokument gefunden: Personalhandbuch.pdf
- Fundstelle: Seite 12
- Websuche: nicht ausgeführt
- Daten verlassen Deutschland: nein
- Aktion ausgeführt: keine
Termin vorbereiten (Microsoft 365)
- Postfach gelesen: nur Ihr eigenes
- Empfänger aufgelöst: aus dem Firmenverzeichnis
- Termin: vorbereitet, nicht eingetragen
- Wartet auf Ihre Bestätigung
Der ehrliche Marktvergleich
„DSGVO-konforme KI" verspricht heute jeder. Der Unterschied steht in der Infrastruktur.
| Typische Architekturmodelle | MPM KI-Assistent | |
|---|---|---|
| KI-Modell rechnet bei | US-Konzern (EU-Region gebucht) | IONOS, Deutschland |
| US-Muttergesellschaft im Modell | in der Regel ja | nein - kein US-Anbieter in der Kernkette |
| Dokumente & Embeddings | in der Anbieter-Cloud (oft US-verbunden) | bleiben auf deutschem Server, lokal berechnet |
| KI handelt (Telefon, Termine, Mail) | teils, per Workflow-Baukasten | ja - immer erst nach Klick des Menschen |
| Nachvollziehbarkeit | Audit-Logs für Admins | Maschinenraum: jeder Schritt live sichtbar |
| Kosten | Lizenz je Nutzer/Monat | nach Verbrauch, mit Kostenbremse je Kunde |
* Typische Architektur gängiger Plattformen nach deren öffentlichen Angaben, Stand Juli 2026, ohne Gewähr - maßgeblich sind die jeweiligen Anbieterinformationen. Wir behaupten nicht, dass einzelne Anbieter nicht DSGVO-konform seien; der Unterschied liegt in der eingesetzten Infrastruktur.
Transparente Datenwege
Sie sehen jederzeit, welche Daten wohin gehen - bevor sie das Haus verlassen.
Jedes Werkzeug trägt eine Ampel. Konnektoren sind je Kunde einzeln zuschaltbar - ist einer aus, existiert er für die KI technisch gar nicht.
Bleibt im Haus
Dokumente, Firmengedächtnis, frühere Chats - liegen und arbeiten nur auf einem deutschen Server, nicht bei einem US-Anbieter. Kein Byte geht an Dritte.
Eigenes System
Microsoft 365, Telefonanlage, eigene Website, das eigene Bankkonto (nur lesen), das eigene Instagram-Konto und die eigene Facebook-Seite - ausschließlich zu Systemen, die dem Kunden selbst gehören. Bei Microsoft 365 liegen die Daten im eigenen Tenant des Kunden (im konkreten Fall nachweislich in Frankfurt), nicht in einer US-Region. Beim Onlinebanking gehen nur die Zugangsdaten an die eigene Sparkasse, nur lesend. Ein Instagram- oder Facebook-Beitrag ist naturgemäß öffentlich und wird an Meta übermittelt - erst nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung, nie automatisch.
Websuche - in der EU
Nur wenn Sie den Globus ausdrücklich einschalten. Dann formuliert der Assistent aus Ihrer Frage einen Suchbegriff und schickt ihn an Staan, eine europäische Suchmaschine von Qwant und Ecosia mit Sitz in Paris - nicht den ganzen Chatverlauf, aber der Suchbegriff selbst kann Angaben aus Ihrer Frage enthalten. Er verlässt den Server, bleibt aber in der EU. Nach jedem Neuladen wieder aus.
Erst zeigen, dann handeln.
Bevor der Assistent etwas in einem Ihrer Systeme tut, sehen Sie genau, was passieren würde: an wen, wohin, welche Daten, welche Aktion - und dass er auf Ihren Klick wartet. So wird Datenschutz nachvollziehbar, statt nur behauptet.
Und ganz ehrlich
Das KI-Modell (ein offenes Modell bei IONOS) ist nicht das klügste am Markt - aber es reicht für genau diese Aufgaben, kostet einen Bruchteil der großen Anbieter und ist jederzeit austauschbar, falls eine Aufgabe mehr verlangt.
Diese Ehrlichkeit gilt im ganzen Produkt: keine Behauptung ohne belegte Quelle, keine Aktion ohne Klick, jeder Schritt im Maschinenraum sichtbar. Sie bekommen kein Beratungsprojekt mit Tagessätzen, sondern ein fertiges Produkt - eingerichtet, whitelabelfähig, mit Ihren Konnektoren.
Sehen Sie Ihre eigene Firmen-KI in Aktion.
In einem kurzen Gespräch zeigen wir Ihnen den Assistenten mit Ihren Systemen - und Sie sehen im Maschinenraum, dass wirklich nichts still passiert.